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Presse

Pressefotos Hader spielt Hader
Fotos: © Udo Leitner. Bei Namensnennung ist der Abdruck honorarfrei gestattet:

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Pressetext LIVE-PROGRAMM Hader spielt Hader:

Eigentlich ist es schleierhaft, dass die Leute seit so langer Zeit in dieses Programm kommen. Manche Zuschauer behaupten, sie hätten es nach Jahren noch einmal gesehen, und es sei ein völlig anderes, neues Programm gewesen. Josef Hader sagt dagegen, er erfindet gar nichts neu, er muss das Programm nur jedes Jahr kürzen, weil es automatisch immer länger wird.
Vielleicht ist es ja der Regenwurm unter den Kabarettprogrammen, der immer nachwächst, wenn man ihm die Hälfte wegschneidet?

Pressetext VoD-Version (player.hader.at) Hader spielt Hader:

Eine Show wie aus einem Guss: Josef Hader verschwurbelt die Höhepunkte aus fünf Programmen zu einem stimmigen Ganzen – mit Einsichten und Pointen, die ins Schwarze treffen. In „Hader spielt Hader“ paart sich Neues mit Altem. Auf einer wilden Reise in die Mitte der Welt durch die Wiener Kanalisation, nach Australien bis in die Hölle begegnet er Hitler, Himmler, den Päpsten, aber auch Reinhold Messner. Und singt, als wollte er uns die lange Nase zeigen: „So ist das Leben“.

Pressestimmen:

Es gibt weltweit keinen besseren Hader als Hader. taz

Was nun der wirkliche Hader hinter dem Hader ist, der den Hader spielt, das lässt sich nur erahnen. Berliner Tagesspiegel

…dann ist die Falle zugeschnappt und man klebt ihm an den Lippen. Nürnberger Zeitung

Pressefotos „Hader muss weg“

Fotos: © Lukas Beck. Bei Namensnennung ist der Abdruck honorarfrei gestattet

Pressetext VoD-Version (player.hader.at) Hader muss weg:

„Im Programm kommen vor: Eine nachtschwarze Vorstadtstraße voller Gebrauchtwagenhändler, eine heruntergekommene Tankstelle, ein grindiges Lokal, ein Kuvert mit 10.000 Euro, eine Schusswaffe und zirka sieben verpfuschte Leben.“ Josef Hader wollte – zehn lange Jahre nach dem Solo „Privat“ – „gerne irgendetwas machen, das die Leichtigkeit einer Mozartoper hat, ein Stück zwischen Sommernachtstraum und Pulp Fiction“. So nützt „Hader muss weg“ den Spielraum zwischen Satire und Kammerstück voll aus. Manche Gedanken, manche Szenen erinnern an frühe Beckett-Stücke. Schwarzer Humor dient als Bindemittel für die Dialoge.

Pressefotos „Aufschneider“

Fotos: © Ingo Pertramer. Bei Namensnennung ist der Abdruck honorarfrei gestattet

Portraitfotos

Fotos: © www.lukasbeck.com. Bei Namensnennung ist der Abdruck der folgenden Fotos honorarfrei gestattet:

  

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Fotos: © Lukas Partl. Bei Namensnennung ist der Abdruck der folgenden Fotos honorarfrei gestattet:

Fotos: © Susie Knoll. Bei Namensnennung ist der Abdruck der folgenden Fotos honorarfrei gestattet:

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